Aktuelle Nachrichten

Frohe Weihnachten und Neujahr!

Das Varga Elektronik Team bedankt sich für Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.

Unser Betrieb ist vom 27.12.2016 bis 02.01.2017 geschlossen.

Wir wünschen Ihnen ein erholsames Weihnachtsfest und alles Gute für 2017.

  • 20. Dezember 2016

  • by Admin

Kleines Bauteil, großer Nutzen


Murrelektronik

Die Frontplattenschnittstellen Modlink MSDD von Murrelektronik ermöglichen Anlagenbetreuern einen unkomplizierten und sicheren Zugang zur Steuerung, ohne dabei die Schaltschranktür öffnen zu müssen. Viele länderspezifische Steckdosen und Datensteckverbinder sorgen für hohe Flexibilität, umfangreiche Zulassungen ermöglichen einen weltweiten Einsatz.

Die Software von Steuerungen muss oft an aktuelle Prozesse angepasst werden. Dazu muss sie mit Laptops oder Diagnosegeräten verbunden werden. Oft geht das nur bei geöffneter Schaltschranktür. Das kostet Zeit und Geld. Wenn Änderungen im laufenden Betrieb zu erledigen sind, greifen Servicetechniker auch mal zu „fliegenden Verdrahtungen“. Das ist natürlich anfällig für Fehler und nur eine Notlösung.
Mit der Frontplattenschnittstelle Modlink MSDD kann das vermieden werden. Es handelt sich bei Modlink MSDD um ein modulares System. Diese besteht aus standardisierten Einfach- und Doppelrahmen aus Metall oder Kunststoff, die in das Schaltschrankgehäuse integriert werden. Darin können über 170 verschiedene Einsätze mit länderspezifischen Steckdosen und Datenschnittstellen (zum Beispiel SUB-D, RJ45 oder USB) eingerastet werden. Ob in China, in Kanada, in Frankreich oder in vielen anderen Ländern – Murrelektronik hat die richtige Lösung!

Durch diese Vielfalt ergeben sich über 100000 Kombinationsmöglichkeiten. In allen Einfachrahmen ist mindestens Platz für eine länderspezifische Steckdose und Datenkommunikation. Wenn für die Applikation mehrere Steckdosen und Schnittstellen benötigt werden, bietet der Doppelrahmen den erforderlichen Platz. Durch die hohe Schutzart IP65 von Modlink MSDD ist sichergestellt, dass die Frontplattenschnittstellen auch in rauen Umgebungen eingesetzt werden können. EMV-Schirmbleche sorgen für die Einhaltung der EMV-Anforderungen.
Im industriellen Bereich müssen Steckdosen, so fordert es die Norm, bis 20 A durch Fehlerstromschutzeinrichtungen (RCDs) abgesichert werden. In Modlink MSDD kann deshalb ein handelsüblicher 2-poliger Schutzschalter integriert werden. Nach einem Fehler kann der Schutzschalter einfach zurückgesetzt werden. Für die Datenkommunikation kann dieser Einsatz, je nach konkretem Bedarf, mit USB-A- oder RJ45-Anschluss versehen werden. Dadurch ergibt sich eine vollständige Programmierschnittstelle inklusive abgesichertem Stromanschluss. Dies ist eine Lösung, die einzigartig am Markt ist.
Für den internationalen Einsatz sind Zulassungen wichtig. Die Frontplattenschnittstellen Modlink MSDD mit der von Schaltschränken bestens bekannten Doppelbart-Schließung sind bei UL nach cURus zertifiziert. Die Zulassung für die Einsätze ist eine sogenannte Konstruktionszulassung, neukonfigurierte Einsätze sind somit sofort nach cURus zugelassen.

  • 6.Oktober 2016

  • by Admin

Neues White Paper: Effiziente Redundanz für Netzgeräte

Das PULS Entwicklungsteam hat eine geniale MOSFET-Lösung für Redundanzmodule entwickelt. Die Geräte sichern zuverlässig die Systemverfügbarkeit im Kurzschlussfall und überzeugen zugleich durch minimale Verluste.


Puls

Im White Paper erfahren Sie mehr über zehn Kriterien, die für den optimalen Redundanzbetrieb unverzichtbar sind. Mit den üblicherweise für die Entkopplung eingesetzten Epitaxial- oder Schottkydioden können nicht alle Kriterien restlos erfüllt werden - beispielsweise die Forderung nach einer möglichst geringen Verlustleistung. Die MOSFET-Lösung hat hier viele Vorteile.
Außerdem erfahren Sie mehr über die die gleichmäßige Stromaufteilung durch die Parallelfunktion und die faszinierende „Hot Swapping“ Technologie. Diese ermöglicht das Austauschen einer Stromversorgung oder eines Redundanzmoduls in einem laufenden System.

Effizienter Redundanzbetrieb
Zuverlässige Systemverfügbarkeit im Kurzschlussfall
Effizienter Redundanzbetrieb für Netzgeräte

Redundanzmodule garantieren eine zuverlässige Systemverfügbarkeit, auch beim Ausfall eines Netzgeräts. Die Entkoppelungsdioden im Modul sorgen jedoch für hohe Verluste in Form von Wärme und einen großen Spannungsabfall. PULS ersetzt die Dioden deshalb durch effiziente Mosfets. Darüber hinaus erhalten die Redundanzmodule weitere hilfreiche Features.
In einem redundanten System werden zwei oder mehrere Netzgeräte parallel geschalten und durch ein oder mehrere Redundanzmodule entkoppelt. Das Modul verhindert, dass ein ausgangsseitiger Kurzschluss in einem Netzgerät die Busspannung kurz schließt. Dazu dient eine Diode oder ein äquivalentes Bauteil als Entkoppelung. Dies ist für jedes Netzteil einmal erforderlich. Der Nachteil dieser Methode: Die Dioden-Entkopplung verursacht erhebliche Verluste in Form von Wärme.

Bei 40A Laststrom entstehen rund 20W Verluste (Bild 1). Das bedeutet einen großen, wärmebedingten Stress für die Elektronik, der sich nur über große Kühlkörper reduzieren lässt. Mit diesem Kompromiss wollten sich die Ingenieure bei PULS nicht zufrieden geben. Sie untersuchten, welche konkreten Anforderungen die Anwender an ein Redundanzsystem stellen.


Dabei haben sich zehn Kriterien für eine optimale Redundanz herauskristallisiert:

  1. höchste Sicherheit und Verfügbarkeit
  2. möglichst geringe Verluste
  3. einfaches Handling
  4. Rückspeisefestigkeit verbraucherseitig
  5. Kurzschlussfestigkeit
  6. Parallelfunktion: Stromaufteilung zwischen den Netzgeräten
  7. Meldung bei Ausfall eines Netzgeräts
  8. verpolungssicherer Eingang
  9. Meldung im Störfall
  10. Hot-Swapping: Austausch ohne Spannungsunterbrechung

Bei der Analyse der Ergebnisse war für das Entwicklerteam schnell klar, dass die Forderung nach einer möglichst geringen Verlustleistung nicht mit den üblichen Epitaxial- oder Schottkydioden erfüllt werden konnte. Stattdessen wurde eine Lösung zur Entkoppelung mittels Mosfets entwickelt. Durch diese Technik lassen sich die Verluste reduzieren. So entstehen bei einem Laststrom von 40A im Mosfet-Modul beispielsweise nur noch Verluste in Höhe von 3W anstatt von 20W. Die Punkte fünf und acht stellten das Entwicklungsteam bei der neuen Mosfet-Lösung jedoch vor eine große Herausforderung. Denn abseits des Normalbetriebs können Kurzschlüsse oder eine Verpolung der Netzgeräte die Mosfets zerstören.

Schaltungdesign löst Mosfet-Ansteuerung bei Kurzschluss

Bei einem Kurzschluss an der Last oder der Verkabelung bricht die Spannung der Stromversorgung zusammen und es steht kaum noch nutzbare Spannung am ingang des Redundanzmoduls zur Verfügung. Die Mosfets im Redundanzmodul müssen jedoch kontinuierlich angesteuert werden, damit der Kurzschlussstrom verlustarm fließen kann. Sonst übernehmen die Body-Dioden in den Bauteilen diesen Strom. Dabei steigen die Verluste auf das 15-Fache an und zerstören die Mosfets. Dieser Schwachpunkt der Bauteile wird durch eine neue Schaltung umgangen, die die Mosfets auch im Falle eines Kurzschlusses unter Ausnutzung der minimalen Restspannung korrekt ansteuert (Bild 2).


Auch mit anderen kritischen Situationen – beispielsweise wenn auf einen bestehenden Kurzschluss die Netzgeräte zugeschaltet werden oder bei einer Verpolung der Eingangsspannung – kann die Schaltung umgehen.

Nur 50 mV Spannungsabfall

Mit Mosfets als Entkoppelelement können zudem Spannungsabfälle reduziert werden. Dioden von üblichen Redundanzmodulen verursachen einen Spannungsabfall zwischen Ein- und Ausgang von 500mV. Bei den Mosfet-Redundanzmodulen konnte diese Situation drastisch entspannt werden. Bei 40A Ausgangsstrom beträgt der Spannungsabfall zum Beispiel beim Redundanzmodul YR80.241 weniger als 50mV zwischen Ein- und Ausgang.

Gleichmäßige Stromaufteilung durch Parallelfunktion

Neben dem Einsatz von Mosfets trägt auch der Parallel-Use-Modus zu einem besseren Wärmegleichgewicht und damit einer längeren Lebensdauer bei. Dabei wird der Laststrom gleichmäßig auf die einzelnen Netzgeräte aufgeteilt.
Es gibt zwei Möglichkeiten die Parallelfunktion in das System einzubinden. Sie kann direkt in die Netzgeräte oder in das Redundanzmodul integriert werden. Bei der Integration in die Netzgeräte ist die Ausgangsspannung so geregelt, dass diese im Leerlauf etwa 4% höher ist als bei Nennlast. Damit ergibt sich eine automatische Stromaufteilung zwischen den Geräten, sofern deren Leerlaufspannung gleich groß ist. Übernimmt ein Netzgerät mehr Strom, sinkt automatisch dessen Spannung und es stellt sich wieder eine Stromsymmetrie ein. Mit dieser Eigenschaft ist die Stromaufteilung verlustfrei. Bei der Integration der Parallelfunktion in das Redundanz-modul werden die Mosfets im Linearbetrieb genutzt. Sie erzeugen in dem Kanal mit der höheren Spannung einen richtig dosierten Spannungsabfall, so dass sich eine Stromsymmetrie zwischen den beiden Kanälen und damit den Netzgeräten einstellt. Durch diese Methode lassen sich auch Netzgeräte ohne integrierten Parallel-Use-Modus parallel nutzen. Die PULS-Entwickler beschäftigen sich intensiv mit der Optimierung beider Ansätze. Entscheidend ist, dass der Parallel-Use-Modus stets die Sicherheit, Verfügbarkeit und Effizienz des redundanten Systems unterstützt – und zwar sowohl für klassische 1+1-Redundanzsysteme als auch für N+1-Systeme.

"Hot-Swapping" – Austausch ohne Spannungsunterbrechung

Bei der Entwicklung des Redundanzmoduls YR40.245 wurde noch eine weitere technische Neuerung umgesetzt. So ist bei diesem Modul erstmalig "Hot-Swapping" möglich. Unter "Hot-Swapping" versteht man das Austauschen einer Stromversorgung oder eines Redundanzmoduls in einem laufenden System. Damit dies möglich ist, sind die kritischen Verbindungen mit kurzschlusssicheren Steckverbindern ausgestattet. Wenn beim Austauschen die vorgegebene Reihenfolge eingehalten wird, lässt sich das defekte Gerät ohne Spannungsunterbrechung auswechseln. Unmittelbar nach dem Austausch ist die Redundanz wieder hergestellt. Dies ist für Anlagen, bei denen selbst ein kurzfristiger Ausfall Sicherheitsrisiken oder gravierende wirtschaftliche Verluste bedeuten würde, unverzichtbar.


Über PULS

PULS ist das einzige Unternehmen weltweit, das sich voll und ganz auf die Entwicklung und Fertigung von Stromversorgungen für die Hutschiene konzentriert. Wir bündeln all unser Ingenieurwissen, unsere Kräfte und Energie, um in diesem Bereich Weltklasse zu sein. Durch diesen Fokus setzen wir mit unseren Produktfamilien DIMENSION, PIANO und MiniLine Standards in Bezug auf Wirkungsgrad, Baugröße und Lebensdauer.

  • 22.September 2016

  • by Admin

Active illuminated safety emergency-stop with status indication active/inactive

Schlegel

  • mounting diameter Ø 22.3 mm
  • with status indication (active/inactive)
  • in acc. with ISO13850:2015(E), EN 13850:2016
  • easily visible
  • delivery without external LED monitoring unit
  • LED: 24V DC/18mA
  • Faston connection 2.8x0.8 mm
  • with switching position indicator
  • foolproof
  • degree of protection IP65
  • available with 2 NC
  • possible use, p. ex.:
  • pluggable operation stations
  • wireless operation stations
  • pluggable plant parts
  • 14. Juli 2016

  • by Admin

Der neue marine Drucktransmitter ECTN 8477 vervollständigt Trafags Schiffbauportfolio

Trafag

Der zuverlässige und robuste Marine Drucktransmitter ECTN vervollständigt Trafags Drucktransmitter Produktportfolio für die Schiffbauindustrie. Er wurde bereits durch die Schiffszertifizierungsgesellschaften GL-DNV, KRS und RINA zugelassen.
Der Schiffbau Drucktransmitter ECTN 8477 mit Dickschicht-auf-Keramik-Sensor basiert auf der Technologie der hunderttausendfach in anspruchsvollen Industrieanwendungen bewährten ECT-Familie. Der ECTN 8477 wurde bereits von den Klassifikations- Gesellschaften GL-DNV, KRS und RINA für den Einsatz auf Schiffen zugelassen. Weitere Zulassungen sind in Vorbereitung.

Messbereiche von 0…1 bar bis 0…400 bar, zulässige Umgebungstemperaturen von -25 … 85°C und ein Aufbau, bei dem viel Wert auf Robustheit gegenüber Vibrationen und elektromagnetischen Störungen gelegt wurde, sind ideale Voraussetzungen für den Einsatz auf hoher See, wo höchste Ansprüche an Zuverlässigkeit und Sicherheit gestellt werden. Um auch unter stark korrosiven Umgebungsbedingungen korrekt und langzeitstabil messen zu können, ist der Schiffbau Drucktransmitter ECTN 8477 neben der Standardausführung AISI316L auch in seewasserbeständigem Duplex-Stahl 1.4462 und in Titan erhältlich.

Der ECTN 8477 komplettiert das Drucktransmitterportfolio von Trafag für den maritimen Einsatz. Trafag, seit mehr als 50 Jahren im Schiffbau etabliert und bekannt für zuverlässigste Lösungen zur Messung und Überwachung von Druck und Temperatur, bietet neben dem vielseitigen und kostengünstigen Schiffbau Drucktransmitter ECTN 8477 auch die beiden mit Dünnfilm-auf-Stahl-Sensoren ausgerüsteten Drucktransmitter EPN/EPNCR 8298 und NAE 8256. Die Drucktransmitter EPN/EPNCR 8298 werden eingesetzt bei hohen Druckbereichen bis 2500 bar (z.B. im Common Rail-Bereich von Grossdiesel-Motoren) und generell, wenn höchste Ansprüche an die Langzeitstabilität gestellt werden. Der NAE 8256, dank der gleichen Messezelle ebenfalls ausserordentlich langzeitstabil, ist praktisch der einzige Drucktransmitter für den Schiffbau, der in der Baugrösse SW19 erhältlich ist und sich somit besonders bei beengten Platzverhältnissen eignet.

Datenblatt: http://www.trafag.com/H72322/

  • 10. Juni 2016

  • by Admin

Full Inox Miniature: Klein, smart, unzerstörbar

Contrinex

Die neuen induktiven Ganzmetallsensoren der Baureihe Full Inox Miniature von Contrinex sind die kleinsten voll integrierten induktiven Sensoren auf dem Markt. Sie sind in den Baugrößen M5 und Ø 4 mm jeweils als PNP- oder NPN-Version verfügbar und bieten sich überall dort an, wo Bauraum knapp und die Betriebsbedingungen rau sind. Dank hochwertigem ASIC mit IO-Link-on-Chip erfüllen alle PNP-Typen der Serie die Voraussetzung für Industrie 4.0.

Die Full Inox Miniature-Sensoren verfügen über eine hervorragende Temperaturstabilität von -25 °C bis +70 °C und besitzen eine hohe Schaltfrequenz bis 1.200 Hz sowie einen großen Schaltabstand von 3 mm. Das robuste, einteilige Edelstahlgehäuse der Induktivsensoren besitzt die Schutzart IP68 und IP69K. Es ist korrosions- und seewasserbeständig sowie druck-fest bis 80 bar. Zusammen mit der vergossenen Elektronik sorgt dieses Gehäuse dauerhaft für eine optimale Zuverlässigkeit in anspruchsvollsten Umgebungen der Robotik, Mikrome-chanik oder linearen Antriebstechnik – auch unter hoher Belastung. Mit serienmäßiger IO-Link-Schnittstelle sind die Sensoren für die Anforderungen von Industrie 4.0 bestens ausgerüstet.

Dank ihrer Subminiaturgröße, dem robusten Gehäuse und ihrem großen Schaltabstand eignen sich die Sensoren der Full Inox Miniature-Baureihe hervorragend für Anwendungen, die höchste Zuverlässigkeit und Lebensdauer auf kleinstem Raum verlangen. Sie tragen zu einer Reduzierung der Maschinenmasse bei, ohne an mechanischer Festigkeit einzubüßen. Sensorbedingte Ausfallzeiten werden praktisch ausgeschlossen.

  • 20. Mai 2016

  • by Admin

Steckverbinder für Industrial-Ethernet-Anwendungen: Das umfangreichste Produktprogramm

Murrelektronik

Murrelektronik bietet das umfangreichste Produktprogramm an Industrial-Ethernet-Steckverbindern am Markt. Gleich, ob für die IP20-Schaltschrank-Verkabelung, für das raue industrielle IP67-Umfeld oder für den Übergang vom Schaltschrank oder der Office-Welt ins Feld – bei Murrelektronik gibt es die passende Verbindungsleitung.

Die Leitungen sind exakt auf die industriellen Anforderungen angepasst. Sie können in nahezu beliebigen Längen und in einer Vielzahl an Kombinationen (gerade, gewinkelt, 45°, Abgang nach links, rechts, oben und unten…) gefertigt werden – und das schon ab einer Bestellmenge von einem Stück. Die Leitungen verfügen über einen 360°-Schirm, das sorgt für eine zuverlässige Übertragung der sensiblen Daten. Das Steckergehäuse ist kompakt und platzsparend gehalten. Der Clip für den RJ45 ist intensiv optimiert worden und deshalb besonders einfach in der Handhabung.

Industrial-Ethernet-Leitungen von Murrelektronik gibt es in folgenden Spezifikationen: Cat. 5, Cat. 5e, Cat. 6 und Cat. 6A.

Alle Leitungen von Murrelektronik sind zu 100 Prozent geprüft. Das bedeutet: sie werden elektrisch auf Hochspannung, auf Funktion, auf Kontaktbelegung und auf Kurzschluss hin überprüft. Abgeschlossen wird  dieses aufwändige Verfahren durch eine optische Kontrolle. So wird dem hohen Qualitätsanspruch von Murrelektronik Rechnung getragen.

  • 9. Mai 2016

  • by Admin

Kabeleinführung zum Einrasten...die KEL-QTA

icotek

Für eine schnelle und werkzeuglose Einführung von Leitungen mit und ohne Stecker ist unsere Kabeleinführungsplatte KEL-QTA genau das Richtige.
Die KEL-QTA verbindet den Einsatz von geschlitzten QT Kabeltüllen mit der Membrantechnik der icotek Kabeldurchführungen in einem System.

Bis zu 34 Kabel mit und ohne Stecker können mit Mehrfachtüllen in die KEL-QTA gleichzeitig eingeführt werden.

Die KEL-QTA gibt es in den Größen:

  • des 10-poligen Steckverbinders
  • des 24-poligen Steckverbinders
  • quadratisch in 46 x 46 mm
  • in den metrischen Größen M32 und M50.

Einfache, werkzeuglose Montage – überzeugen Sie sich mit unserem Montagevideo.

  • 4. April 2016

  • by Admin

Logimat 2016: WERMA präsentiert AndonSPEED

Werma

Einzigartiges Andon-System zur Optimierung von Prozessen im Versandhandel

Der süddeutsche Signalgerätehersteller WERMA Signaltechnik präsentiert auf der Fachmesse „Logimat“ in Stuttgart vom 08. bis 10. März 2016 mit AndonSPEED ein einzigartiges, intelligentes und innovatives Call-for-Action-System speziell für Versandzentren. Anders als herkömmliche Andon-Hilfsmittel signalisiert dieses nicht nur schnell und eindeutig Störungen sondern dokumentiert und analysiert auch unproduktive Nebenzeiten.

Durch professionelles Signalisieren schneller am Einsatzort.

Dank AndonSPEED kann der Mitarbeiter direkt an seinem Packarbeitsplatz per Knopfdruck ein optisches Signal auslösen, welches dem Logistiker eindeutig den entsprechenden Handlungsbedarf anzeigt und damit ein sofortiges Reagieren ermöglicht. 

Ob der Mitarbeiter Materialnachschub benötigt, Hilfe anfordert oder freie Kapazitäten anzeigt – dank AndonSPEED braucht er nicht lange nach einem Ansprechpartner zu suchen. Umständliche Transportwege, sowie lange Reaktions- und Wartezeiten gehören der Vergangenheit an, Prozesse noch schlanker und effizienter gestaltet werden.
Dabei ist AndonSPEED nicht nur schnell montiert und sofort einsatzbereit sondern auch einfach und selbsterklärend. Da die gängigen Ampelfarben rot, gelb und grün genutzt werden, können Sprachbarrieren überbrückt und auch ungelernte oder saisonale Mitarbeiter das System sofort nutzen. 

Durch intelligentes Reporting und Analysen nachhaltig Prozesse verbessern.

Mit AndonSPEED können Sie alle Prozessdaten sammeln, ordnen, untersuchen und auswerten. Sie erhalten dank der mitgelieferten Software ein lückenloses, unverfälschtes Reporting und Transparenz im gesamten Prozess.
„Dank AndonSPEED werden Sie Entscheidungen zukünftig aufgrund eines transparenten Reportings treffen. Sie identifizieren Engpässe, optimieren Prozesse und leiten nachhaltige Maß-nahmen ein. Damit können Sie Ihre Wartezeiten an Versandarbeitsplätzen bis zu 50 % reduzieren.“, fasst Winfried Huber, Vertriebsleiter bei WERMA Signaltechnik die Vorteile des Systems zusammen.
Zudem können Sie die gewonnenen Daten aussagekräftig visualisieren, Prozesse und Zusammenhänge einfach in individuellen Ansichten veranschaulichen und Defizite sichtbar machen.

Dank der gewonnenen Transparenz über Stillstände und Wartezeiten können Sie eine kontinuierliche Verbesserung erlangen und aufgedeckte Potenziale konsequent und dauerhaft zur Prozessoptimierung nutzen.  WERMA Signaltechnik stellt AndonSPEED und weitere Neuheiten vom 08. Bis 10. März 2016 auf der MesseLogimat in Stuttgart in der Halle 1 auf Stand 1D18 aus.

  • 25. März 2016

  • by Admin

DIN-RAILway Power Supplies – ein neuer Standard im Bahnbereich

Bewährte Industrietechnologie auf der Schiene

Puls

Autor: Christoph Frodl, Ingenieur für Spezialanwendungen bei PULS

Eine Marktanalyse ergab, dass die nach Bahnnormen spezifizierten Stromversorgungen meist noch nach alten Topologien aufgebaut sind und nicht alle heute möglichen Eigenschaften wie kleine Bauform, hohen irkungsgrad, komfortablen Verpolschutz und Speicherzeit bieten. Auf der bewährten und kostengünstigen Plattform der Großseriengeräte hat PULS jetzt eine Reihe von Varianten für die Bahnanwender aufgebaut und als DIN-RAILway Power Supplies auf den Markt gebracht.

Selbstverständlich gibt es seit Jahren spezialisierte Stromversorgungen für die Bahn. Die Anforderungen sind hoch und dies gleich in mehreren Bereichen: Selbst bei hohen mechanischen Schockbelastungen dürfen keine Ausfälle auftreten und dies in einem stark erweiterten Temperaturbereich. Lüfter sind in der Regel nicht erlaubt, weil diese eine erhöhte Fehlerquelle darstellen. Dies wiederum erfordert bei sehr kompakten Geräten, die nur über natürliche Konvektion Verlustwärme abführen können, höchste Wirkungsgrade. PULS als Marktführer im Bereich von Industriestromversorgungen erfüllt die strengen Auflagen der verschiedenen Bahnnormen mit einer Vielzahl ihrer Standard-Industriegeräte. Im Markt sind sie bekannt für Qualität, Zuverlässigkeit, Langlebigkeit, Widerstandsfähigkeit bezüglich EMV und Umweltbedingungen. Dies ist dank sorgfältig ausgewählter Bauteile und robuster Konstruktion möglich.
Die Eingangsspannungen sind bei Bahnen historisch bedingt teilweise unterschiedlich zu denjenigen der Industrie. Aber selbst diese Spannungsanpassungen waren dank des sehr flexiblen Schaltungsdesigns bei der PULS-Technik kein Problem. So steht neu für den Bahnbereich eine Serie von Stromversorgungen zur Verfügung, die sich seit Jahren in der Industrie zu zig Tausenden bewährt haben. Was die Montage der Stromversorgungen betrifft, ist die Technik von PULS eine Besonderheit für die Bahntechnik: die Geräte lassen sich auf DIN-Schienen montieren. Im Portfolio von PULS stehen 1- und 3-phasige Geräte sowie DC/DC-Wandler für Bahnanwendungen zur Verfügung.

Ansprüche der Bahn

Im Bahnbereich definiert die Norm EN50155 die Anforderungen für den Einsatz von elektrischen Geräten auf Schienenfahrzeugen. Die Einhaltung der EN50155 ist selbstverständlich durch Prüfungen nachzuweisen. Welche wichtigsten Prüfungen sind im Detail erforderlich?

  • Rüttelfestigkeit (DIN EN61373): Diese Norm stellt deutlich schärfere Prüfbedingungen dar, als bei Industrie-Stromversorgungen verlangt wird. Der Einbau im Fahrzeugkasten und sogar auf dem Dach und im Unterflurbereich ist damit möglich.
  • Temperaturbereich: Industrienetzteile von PULS werden bis zu einer Umgebungstemperatur von +60 °C ohne Derating betrieben. Für den Bahnbereich konnte bei einigen Geräten die Eignung nach EN 50155 für den erweiterten Temperaturbereich bis 70 °C dauerhaft und 85°C für 10 Minuten nachgewiesen werden. QS5.241-60 erfüllt die Temperaturklasse T3, die Geräte QS10.241-60 und CPS20.241-60 erfüllen sogar die Klasse Tx (bis -40°C). EMV-Festigkeit (EN50121-3-2): Im Bahnbereich gelten hohe Anforderungen bezüglich Spannungsfestigkeit und Störfestigkeit. Hier beweist die störungsarme Schaltungstopologie von PULS eine hohe EMV-Festigkeit.
  • Brandschutz gemäß EN45545-2: Industriestromversorgungen von PULS wurden bereits nach der neuen Brandschutznorm EN45545-1 geprüft. PULSGeräte sind nicht vergossen und verfügen so über eine geringe Brandlast, was ebenfalls ein grosser Vorteil ist und die Geräte äußerst leicht macht.

Wo punktet PULS speziell?

Wer im Industriebereich Stromversorgungen über Jahre erfolgreich verkauft, tut dies nur mit Geräten höchster Qualität, denn anderes lässt sich längerfristig am Markt nicht mit Erfolg absetzen. Im Industriebereich sind auch Eigenschaften wie höchster Wirkungsgrad, kleinste Abmessungen, geringstes Gewicht, längste Lebensdauer (>60.000h), maximale Verfügbarkeit zentrale Bedingungen, um im hart umkämpften Markt längerfristig zu agieren. Diese Eigenschaften sind natürlich auch im Bahnbereich höchst interessant. Um ein Beispiel zu geben: Das Gerät CPS20.241- 60 von PULS verfügt über eine Ausgangsleistung von 400W über den kompletten Temperaturbereich, hat eine integrierte MOSFET-Entkopplungsschaltung am Ausgang für Redundanzbetrieb mit passiver Lastaufteilung und einen Wirkungsgrad von 94%. Bei einem Ausfall der Eingangsspannung – selbst im Kurzschlussfall – steht die Ausgangsspannung noch für mehr als 20ms zur Verfügung. Kurze Unterbrechungen lassen sich damit problemlos überbrücken. Diese enorme Leistungsdichte wird bei einer Gehäusebreite von nur 65mm und einem Gewicht von 1000g erreicht. Was immer mehr geschätzt wird ist die aktive Einschaltstrombegrenzung und der integrierte Verpolungsschutz für Gleichspannungen am Eingang.
Stromversorgungen von PULS, überzeugen durch kompakte Abmessungen, lange Lebensdauer, höchste Wirkungsgrade und einfachste Montage auf der DIN-Schiene Was aber die neuen DIN-RAILway Power Supplies von PULS besonders auszeichnet, ist die ganz einfache Montage auf der DINSchiene im Schaltschrank. Bei der bis heute üblichen Wandmontage erfolgt häufig eine Wärmeableitung über die Montageplatte. In der Industrie kommen solche Konzepte nur in Ausnahmefällen zur Anwendung. Die überwiegende Anzahl elektronischer und elektromechanischer Geräte werden auf DIN-Schienen montiert. Das Industriekonzept von PULS bringt somit auch im Bahnbereich große Vorteile, denn die rüttelfeste Montage auf DIN-Schiene ist nur möglich, wenn die Geräte über eine hochwertige DIN-Schienen-Halterung und minimales Eigengewicht verfügen; letzteres wiederum bedingt Geräte mit sehr gutem Wirkungsgrad.
Nicht nur die schnelle Montage auf DINSchiene ist ein Vorteil, sondern auch der absolut rüttelsichere Anschluss über Federkraftklemmen. Lockere Schraubverbindungen sind nämlich eine der Ursachen für Ausfälle elektrischer Anlagen und führen nicht selten zu Bränden. In der Industrie haben Federkraftklemmen die Schraubverbindungen, vom Signalbereich bis in den Leistungsbereich, größten Teils verdrängt, weil die Vibrationssicherheit bei Federkraftklemmen automatisch gegeben ist.

Bahnserie von PULS

Ein quasi One-Stop-Shopping – ob AC/DC oder DC/DC – für alle Lösungen aus einer Hand, schätzen Einkäufer ebenfalls. Das Spektrum von PULS:

  1. DC/DC-Wandler im Leistungsbereich 100W, 200W und 400W
  2. AC/DC-Stromversorgungen im Leistungsbereich 240W und 480W
  3. 3AC/DC-Stromversorgungen im Leistungsbereich 240W und 480W
Fast alle DIN-RAILway Power Supplies verfügen entweder über einen Power Boost, der den Betrieb für 4s mit 150% Nennlast erlaubt oder 20% BonusPower. Das ist vor allem bei anspruchsvollen Lasten ein viel gefragtes Feature.

Fazit

Mit DIN-RAILway Power Supplies von PULS stehen neu Bahnstromversorgungen zur Verfügung, deren Konzept sich zu zig Tausenden in der Industrie bewährt hat. Eine ganze Palette, von 1- bis 3-phasigen Geräten sowie DC/DC-Wandler, die sich durchwegs auf DIN-Schiene montieren lassen, steht bereit. Verlustwärme wird über natürliche Konvektion abgeführt, die Geräte verfügen über rüttelsichere Federkraftklemmen, sind sehr kompakt, äusserst leicht und verfügen über höchste Wirkungsgrade. Einkäufer von Bahnstromversorgungen profitieren bei PULS von logistischen Ressourcen eines Großserienherstellers.

DIN-Schienen-Stromversorgungen von PULS können im Zug und an der Strecke eingesetzt werden.

Typische Anwendungsbereiche:

  • Zentralversorgung,
  • Klimatechnik,
  • Zugkommunikation,
  • Infotainment,
  • Stellwerkstechnik,
  • Zugsicherung.

  • 10. März 2016

  • by Admin

Tauchdrucktransmitter ECL 8439

Trafag

Eine zuverlässige und wirtschaftliche Lösung für zahlreiche Anwendungen - selbst in dickflüssigen und zähen Medien. Verschiedene Materialoptionen sowie ein robustes, smartes Design garantieren eine genaue und stabile Druck- und Niveaumessung - auch unter rauen Umgebungsbedingungen.

Der neue ECL 8439 Tauchtransmitter ist die erste Wahl für zuverlässige und kostengünstige Pegelmessung in Anwendungen mit Trinkwasser, Grauwasser und Abwasser, Ölen und Treibstoffen, Meerwasser und vielen mehr.
Die robuste Keramik-Messzelle aus Trafags eigener Produktion sowie die Hochleistungselektronik, die auf dem Trafag-ASIC basiert, erlauben eine exakte Messung - auch unter rauen Bedingungen. Die Elektronik erfüllt die EMV-Anforderungen gemäss EN/IEC 61000-6 und bietet einen standardmässig integrierten Blitzschutz.

Der Druckanschluss mit aufgeschraubter Kappe, welche die sensible Membran vor Schäden schützt, hat eine weite, konische Öffnung. Auf diese Weise ist auch eine Druckmessung in viskosen Medien möglich. Der ECL 8439 ist in den Gehäusematerialien AISI316L und Duplex-Stahl 1.4462 erhältlich. Der Duplex-Stahl ist besonders geeignet für Anwendungen mit Meerwasser und eine gute und kosteneffektive Alternative zu Titan.
Die Typenschild-Informationen sind lasergraviert, um eine leichte Identifikation aller relevanten Geräteinformationen auch nach jahrelangem Einsatz in aggressiven Medien zu ermöglichen.

Das kompakte Gehäuse mit einem Aussendurchmesser von 25mm und einer Länge von rund 100mm ist in zwei Versionen erhältlich: Die komplett zylindrische Standard-Version sowie die OEM-Version mit M22x1.5mm Adaptergewinde. Das M22x1.5 Gewinde kann genutzt werden, um Adapter für Kabelrohre zu befestigen oder um den Transmitter im Tank zu fixieren. Sowohl die Standard- als auch die OEM-Version können zur Druck- und Pegelmessung bis zu 20 m im Wasser eingetaucht werden.

Datenblatt: www.trafag.com/H72336

Vorteile und Eigenschaften im Überblick

  • Geeignet für dickflüssige und zähe Medien
  • Verschiedene Materialien für optimale Medienverträglichkeit
  • Blitzschutz integriert
  • Messprinzip: Dickschicht auf Keramik
  • Messbereich: 0…0.1 bis 0…2.0 bar; 0...1.5 bis 0...30 psi
  • Medientemperatur: -25°…70°C
  • Ausgangssignale 4…20 mA
  • 1. März 2016

  • by Admin

Edelstahlgehäuse und Adapterring

Schlegel

Bestückte Edelstahlgehäuse für Wand- und Profilmontage

  • robustes V2A-Vierkantprofil 40x40 mm (Wandstärke 2 mm)
  • konzipiert für Wand- und Profilmontage (inkl. Nutensteine)
  • 1 bis 6 Befehlsstellen
  • Bestückung mit Befehlsgeräten aus dem Shortron-Befehlsgeräteprogramm
  • Schutzart IP54/IP65
  • M12-Anschluss (1-3 Einbaustellen) oder Direktverdrahtung über eine Kabelverschraubung (4-6 Einbaustellen)

Adapterring für die Baureihe KOMBITAST-R-JUWEL

  • zur Befestigung sämtlicher Datenbuchsen der Baureihe Rontron-R-Juwel in Einbauöffnungen Ø 30,5 mm
  • Ø 30,5 auf Ø 22,3 mm
  • 15. Februar 2016

  • by Admin

multiPANEL

Rolec

multiPANEL bietet die Möglichkeit zum Einbau aller erdenklichen Anwendungen. Die Gehäusefront des »multiPANEL Display« dient zum dauerhaften Einbau einer Frontplatte bzw. einer Glasfront z.B. für Touchanwendungen. Nahezu randlos und flächenbündig eingebaut und dauerhaft mit dem Gehäuse verbunden. Die passenden Ausschnitte für Schalter und mehr gehören zum ROLEC-Service und werden in der Produktion der deutschen Firmenzentrale nach Kundenvorgabe gefertigt.
In die Gehäusefront des »multiPANEL Kommando« lassen sich marktübliche Einbaupanel direkt einbauen. Eine kleine Vertiefung im Frontrahmen ermöglicht dabei den nahezu flächenbündigen Einbau des PCs. Außerdem können Frontplatten von vorne oder von hinten in den Rahmen eingesetzt und mittels Klemmstücken fixiert werden. Auch die Kombination eines Panel-Direkteinbaus und einer Teil-Frontplatte ist möglich.
Bei der flachen multiPANEL-Version 70 ist die Rückwand wahlweise mit einer plan anliegenden Rückwand erhältlich, die sowohl mit Scharnieren und Schloss als auch in einer verschraubten Version lieferbar ist. Mehr Einbautiefe bietet eine robuste, 15mm tiefe, gerahmte Tür inklusive Schloss und innenliegenden Scharnieren. So kommt multiPANEL auf eine Gehäusetiefe von 85mm. Für noch mehr Gehäusetiefe steht eine 60mm tiefe, gerahmte Tür zur Verfügung, welche ebenfalls mit Schloss und innenliegenden Scharnieren ausgestattet ist. Die Gesamttiefe beträgt bei dieser Version 130mm. Selbstverständlich können auch in die Tür Einbauten eingebracht werden. Hierfür werden werkseitig auf Kundenwunsch Stehbolzen im Inneren der Tür angebracht, damit alles für den Einbau der Technik passt. Im Inneren der 60mm tiefen Tür steht außerdem eine umlaufende Nut zur Einbringung von Klemmstücken zur Verfügung.

Gehäusegrößen Millimetergenau nach Kundenwunsch
L x W x H max. 800 x 800 x 70/85/130 mm
Weitere Infos Puristisches, multivariables Design für moderne Maschinen
Profilgehäuse – millimetergenau zu fertigen
Drei Gehäusetiefen: 70, 85 und 130 mm
Fünf Möglichkeiten zum Fronteinbau
Direkte Zugangsmöglichkeit durch drei Türausführungen
Gehäuse Stranggepresstes Aluminium
Aluminium-Eckstücke mit Aluminiumprofilen montiert
Standard Frontplatten: Aluminium 3 mm Al Mg 1, silberfarbig eloxiert
Optional: Fertig bearbeitete Frontplatten, gebohrt, gestanzt, graviert oder bedruckt
Einbaufertige Folientastaturen
Optional Haltegriff: POM, RAL 9005 Tiefschwarz mit Edelstahleinleger V2A
Gehäuseverschluss: Rückwand verschraubt (nur MPD 00 und MPK 00), Schloss und Scharnier schwarz
Befestigung Mit Panelkupplung am ROLEC Tragarm-System profiPLUS 50
Einbauten Einschubkonturen für Federmuttern M4/M5
Schutzart IP 65 / EN 60529
Dichtung
Oberfläche Pulverlackierung RAL 9005 Tiefschwarz Feinstruktur 
Optional: Sonderfarben
  • 4. Februar 2016

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Kabeldurchführung KEL-DPU | universell, robust & hygienisch

icotek

Mit der neuen universellen Kabeldurchführung KEL-DPU von icotek können nicht konfektionierte Leitungen, Pneumatikschläuche oder Lichtwellenleiter schnell und sicher in Schaltschränke, Gehäuse oder Maschinen eingeführt und gegen Zug entlastet werden.

Hohe Stabilität, Dichtigkeit und Zugentlastung

Die KEL-DPU zeichnet sich insbesondere durch ihren robusten Korpus aus Polypropylen aus, der vollständig mit Elastomer umspritzt ist. Daraus resultiert sowohl eine hohe Dichtigkeit und Stabilität, also auch hohe Zugentlastungswerte der geführten Leitungen.
Auf der Rückseite der Kabeldurchführungsplatte sind konisch zulaufende Tüllentöpfe ausgebildet, die dafür sorgen, dass die Leitungen nicht nur an der Membran, sondern zusätzlich an der Tülle 2-fach mit IP65 / IP66 (zertifiziert nach DIN EN 60529) abgedichtet werden. Zusätzlich trägt das spezielle Design der Tüllentöpfe zur guten Zugentlastung bei.
Darüber hinaus erfüllt die KEL-DPU die hohen Anforderungen der Schutzklasse NEMA 4X (zertifiziert nach UL 50E), was ihre enorme Leistungsfähigkeit in rauen Umgebungen unterstreicht.

Die Alternative zur Kabelverschraubung

Im Vergleich zu herkömmlichen Kabelverschraubungen – selbst bei Verwendung von Mehrfach-Dichteinsätzen – ist die Packungsdichte bei den KEL-DPU Kabeldurchführungsplatten wesentlich höher.
Bis zu 32 Leitungen können mit nur einer KEL-DPU geführt werden. Die Kabeldurchführung passt auf die platzsparenden Ausbrüche (36 x 112 mm), die für 24 polige schwere Steckverbinder genormt sind.

Schnelle und einfache Montage

Die Montage erfolgt durch Anschrauben oder werkzeugfreies Aufrasten denkbar einfach und schnell. Wird die KEL-DPU aufgerastet, bleiben selbst die Schraublöcher durch die Elastomerschicht komplett versiegelt.
Auch die Bestückung der Kabeldurchführungen erfolgt sehr schnell und zuverlässig, die Membranen werden lediglich mit einem kleinen spitzen Dorn durchstochen und die Leitung hindurch geschoben.

Große Auswahl an Typen

Aktuell kann zwischen 7 verschiedenen Typen gewählt werden, abhängig von der Anzahl und dem Durchmesser der zu führenden Leitungen. Die flexiblen Klemmbereiche der Membranen ermöglichen die Durchführung von Kabeln oder Pneumatikschläuchen von 3.2 bis 20.5 mm Durchmesser.
Die KEL-DPU ist in den Farben grau und schwarz erhältlich und kann auf Wunsch mit Gewindebuchsen in den Schraublöchern ausgestattet werden.

Hygienisches Design – glatte Oberfläche, beständig gegen Industriereiniger

Besonders Branchen wie die Lebensmittel- oder Verpackungsindustrie erfordern hygienische Bedingungen. Schmutznischen, in denen sich Verschmutzungen ansammeln können, müssen in allen Bereichen vermieden werden.
Die glatte Oberfläche der KEL-DPU lässt keinerlei Raum für Schmutz und lässt sich einfach gründlich reinigen. Die KEL-DPU besitzt zudem eine von ECOLAB zertifizierte Beständigkeit gegenüber Reinigungsmitteln.

Vorteile

  • Sehr hohe Stabilität - sehr hohe Zugentlastung
  • Schraub- oder Rastmontage
  • Sehr hohe Packungsdichte im Vergleich zur Kabelverschraubung
  • Einfache, schnelle Bestückung mit Leitungen
  • Glatte Oberflächen - keine Schmutznischen
  • Resistent gegenüber Industriereinigern (ECOLAB zertifiziert)
  • 2-fache Abdichtung der Leitungen mit IP65/IP66 und NEMA 4X

Zubehör

Für die KEL-DPU bietet icotek auch nützliches Zubehör an. Zum Beispiel können bereits durchstoßene Membranen mit den Stopfen ST-B wieder abgedichtet werden. Die Schutzarten IP65 und IP66 bleiben dabei erhalten.
Um eine EMV Abschirmung der Leitungen direkt an der Gehäuse- oder Maschinen-Innenwand zu erreichen, kann der Kabelabfangbügel KEL-EMV-PF in Verbindung mit den EMV Schirmklammern PFS|SKL oder PFSZ|SKL rückseitig an der KEL-DPU befestigt werden (nur bei Schraubmontage). Hierfür werden die Befestigungsschrauben der Kabeldurchführungsplatte verwendet.
Zur Montage der KEL-DPU an Rittal Gehäusen mit vorgefertigten Ausbrüchen können die Flanschplatten FP-AE, FP-KL und FP-BG verwendet werden. Hierbei verringert sich jedoch die erreichte Schutzart allein schon gehäusebedingt auf IP54.

Technische Spezifikationen

Material: Rahmen: Polypropylen, Dichtplatte: Elastomer Farben: grau (ähnlich RAL 7035), schwarz   Brandklasse: UL94-V0 selbstverlöschend Schutzart IP: IP65, IP66 (zertifiziert nach DIN EN 60529) Schutzart NEMA: NEMA 4X (zertifiziert nach UL 50E) Temperaturbereich: -40°C do +90°C Eigenschaften: Halogenfrei, silikonfrei Ausbruch: 36 x 112 mm Aufbauhöhe: 14.5 mm
  • 27. Januar 2016

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IODD on Board

Anlagen und Maschinen mit IO-Link-Devices können künftig noch schneller in Betrieb genommen werden. Murrelektronik bietet – als erster Hersteller – „IODD on Board“ und ermöglicht damit Plug & Play bei der Einbindung von IO-Link-Devices.

Murrelektronik

Die IODD-Datei („IO Device Description“) ist eine Gerätebeschreibungsdatei für Sensoren und Aktoren. Sie enthält Informationen zur Identifikation, zu Geräteparametern, zu Prozess- und Diagnosedaten, zu den Kommunikationseigenschaften und einigen weiteren Details.
Bei den neuen  Murrelektronik-Feldbusmodulen MVK Metall und Impact67 werden genau diese IODD-Dateien der IO-Link-Devices von teilnehmenden Herstellern in der GSDML-Datei hinterlegt. Werden nun Devices wie z.B. IO-Link-Sensoren oder IO-Link-Ventilinseln in Installationen eingebunden, so kann direkt auf diese Datenbasis zugegriffen werden und die Integration gelingt in kurzer Zeit.  Zum Vergleich: Bislang musste jeder neue IO-Link Master einzeln in die Software eingebunden werden. Und das konnte dauern… Waren beispielsweise eine Vielzahl von identischen Sensoren einzubetten, dann mussten bei jedem neuen Gerät  immer wieder die gleichen Arbeitsschritte wiederholt werden. Das war nicht nur zeitaufwändig, es war auch fehleranfällig.

Mit „IODD on Board“ wird der IO-Link-Master von der Steuerung programmiert – dann kann es direkt losgehen. Das ist eine maximale Arbeitserleichterung durch komfortables Plug & Play.
Ebenfalls attraktiv ist die alternative Möglichkeit, IO-Link-Devices über asynchronen Zugriff zu integrieren. Davon profitieren im Besonderen die Hersteller von Serienmaschinen mit einer hohen Anzahl an identischen Sensoren.  Diese Möglichkeit gibt es auch für das neue Cube67 IO-Link Master Modul.
Alle  neuen IO-Link-Module von Murrelektronik  entsprechen der neuesten  IO-Link Spezifikation 1.1  und sind mit  IO-Link  Class A- und B-Ports ausgestattet. 

  • 15. Januar 2016

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Washdown-Sensoren; lebensmittelechte induktive Sensoren widerstehen der Hochdruckreinigung

Contrinex

Die lebensmittelechten induktiven Sensoren der Washdown-Baureihe des Schweizer Herstellers Contrinex sind vollständig kompatibel mit den strengen Hygienestandards der Milchindustrie. Sie ermöglichen eine maximale Anlagenauslastung bei einer Rund-um-die-Uhr-Produktion von Milcherzeugnissen. Mit Schutzart IP68 / IP69K widerstehen die aus Edelstahl gefertigten Contrinex Washdown Sensoren sowohl aggressiven Reinigungschemikalien als auch Hochdruck-Wasserstrahlen und bieten sehr robuste Lösungen für extrem raue Betriebsbedingungen. Die lebensmittelechten Sensoren sind mit einer Schnittstelle für das standardisierte Serienverbindungsprotokoll IO-Link ausgerüstet. Somit sichern sie die digitale Kommunikation ohne Zusatzkosten auch in Wash-Down-Bereichen.

Kundennutzen

  • Maximale Anlagenauslastung in hygienischen Prozessen
  • Beseitigung sensorbedingter Ausfallzeiten
  • Digitale Kommunikation ohne die Notwendigkeit spezieller Verkabelung
  • Hervorragende Prozessüberwachung und Steuerungsfähigkeiten
  • Schnelle und einfache Installation oder Neukonfiguration

Vorteile der induktiven Sensoren DW-LS-603-M12 und DW-L#-703-M##

  • Korrosionsbeständig, lebensmittelverträgliche Sensoren
  • Schutzart IP68 / 69K
  • IO-Link-Schnittstelle
  • Extrem robuste Full Inox-Typen ( Einteiliges Edelstahlgehäuse, Faktor 1 auf Stahl und Aluminium, Ecolab zertifiziert)

  • 8. Januar 2016

  • by Admin

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