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Cube67: Dezentralisierung in seiner höchsten Ausprägung

murr

Cube67 von Murrelektronik ist ein modular aufgebautes Feldbussystem für perfekte dezentrale Installationskonzepte. Durch seine Flexibilität wird für jede Anwendung die optimal passende Lösung realisiert – durchgängig von Schutzart IP20 bis zu IP69K.

Die Kennzeichen von Cube sind: hohe Funktionalität, steckbare Anschlüsse, die robuste und kompakte Bauform, vergossene Module sowie multifunktionale Ein- und Ausgänge. Die Module werden in unmittelbarer Nähe zu den Sensoren und Aktoren angebracht.
Eine Systemleitung sorgt für die Verbindung zum Busknoten und überträgt sowohl Daten als auch Energie. Umfangreiche Diagnosefunktionalitäten sorgen für maximale Transparenz. Die Anzahl der Klemmen im Schaltschrank wird durch die Dezentralisierung deutlich reduziert, das schafft Platz.

Das Cube67-Feldbussystem ermöglicht den „Buswechsel ohne Systemwechsel“: Installationskonzepte können identisch unter den unterschiedlichsten Steuerungskonzepten betrieben werden. Dazu wird einfach der Busknoten mit dem gewünschten Feldbusprotokoll eingesetzt; Murrelektronik bietet Busknoten für alle gängigen Felsbussysteme.
Cube-Lösungen bieten in jeder Phase des Lebenszyklus einer Maschine den maximalen Kosten- Nutzen-Effekt: Bei der einfachen Konstruktion, beim schnellen Aufbau der Maschine, bei der fehlerfreien Inbetriebnahme und durch eine hohe Anlagenverfügbarkeit für den produktiven Betrieb.

  • 30. Januar 2019

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KEL-DPZ rund, grau

Kabeldurchführungsplatten, M25 - M63

icotek

Die Kabeldurchführungsplatten KEL-DPZ ermöglichen es, auf engstem Raum sehr viele Leitungen, auch mit unterschiedlichen Durchmessern von 1.5 bis 22 mm einzuführen und 2-fach gemäß IP66 / IP68 abzudichten. Gleichzeitig werden die durchgeführten Leitungen zugentlastet.
Die KEL-DPZ in runder Bauform verfügt über ein integriertes metrisches Gewinde von M25 bis M63. Hierdurch können Standardausbrüche wie für herkömmliche Kabelverschraubungen verwendet werden.
Die Bestückung mit elektrischen und pneumatischen Leitungen erfolgt in Sekundenschnelle.

Hierzu wird die entsprechende Membran durchstoßen, die Leitungen einfach hindurch geschoben.
Durchgestoßene Membranen können mit Stopfen ST-B wieder verschlossen werden.
Die Kabeldurchführung KEL-DPZ gibt es auch in schwarz.

Vorteile
  • Sehr schnelle Montage
  • Hohe Packungsdichte
  • 2-fache Abdichtung der Leitungen (IP66 / IP68)
  • Automatisch abgedichtet und zugentlastet
  • Passend auf metrische Standardausbrüche
  • Gegenmuttern aus Polyamid gehören zum Lieferumfang
  • Hygienisches Design - keine Schmutznischen
Technische Daten
  • Schutzart IP: IP65, IP66, IP67, IP68
  • UL Type: 4X, 12
  • Material: Elastomer
  • Material Grundträger: Polyamid
  • Farbe: grau (ähnlich RAL 7035)
  • Brandklasse: UL94-V0, selbstverlöschend
  • Temperaturbereich: -40 - 90 °C (statisch)
  • Eigenschaften: Halogenfrei, Silikonfrei
  • Montageart: Verschrauben mit Gegenmutter
Zubehör
Montagevideo
Downloads
Katalogseite_KEL-DPZ_rund_DE.pdf
  • 21. Januar 2019

  • by Admin

Optoelektronischer Miniatursensor statt Lichtwellenleiter

Contrinex

In manchen Anwendungen sind die Bauräume so eng, dass photoelektrische Sensoren keinen Platz darin haben. Oft werden deshalb Lichtwellenleiter genutzt, die allerdings aufwendig montiert werden müssen. Contrinex hat jetzt einen neuen optoelektronischen Sensor entwickelt, der aufgrund seiner extrem kleinen Bauform die ideale Alternative ist.
Der Sensorik-Spezialist hat einen photoelektrischen Sensor mit nur 4 mm Durchmesser oder M5-Gewinde entwickelt, der sich ideal für die Erkennung von Kleinteilen in Anwendungen an Robotern, Greifern und Kleinförderern in den Bereichen Verpackung, Logistik, Montage und Automatisierung eignet. Alle Komponenten des Miniatursensors, von der aktiven Lichtquelle mit Optik über die Auswertelektronik bis hin zur IO-Link-Anbindung, sind in einem robusten Edelstahlgehäuse zusammengefasst. Grosse, vorkalibrierte Erfassungsbereiche von 12, 24, 60 oder 120 mm bei Lichttasterausführung (LTR-Version) und bis zu 500 mm in der Version als Einweglichtschranke (LLR-Version) erlauben eine einfache Installation. Die optoelektronischen Miniatursensoren arbeiten mit sichtbarem Rotlicht (630 nm), was die Justage vereinfacht. Die per IO-Link einstellbare Schaltfrequenz von 500 Hz bis 2,5 kHz ermöglicht es der integrierten Auswertelektronik, auch bei hohem Durchsatz zum Beispiel Drähte sicher zu detektieren.

Robustes Edelstahlgehäuse

Das zylinderförmige, mechanisch sehr robuste Edelstahlgehäuse aus V2A in Schutzart IP67 lässt sich bei der 4-mm-Durchmesser-Variante bündig einbauen oder auch als M5-Variante bündig einschrauben. Mittels hochentwickelter Fokussierung bündelt die eingebaute Optik den detektierenden Leuchtpunkt je nach Ausführung auf einen Durchmesser von minimal nur 6 mm im Abstand von 50 mm. So lassen sich auch kleinste Teile noch sicher erkennen. Die Versorgungsspannung des optoelektronischen Miniatursensors liegt im Bereich von 10 bis 30 VDC, der Anschluss für Strom- und Datenleitung ist als PUR-Kabel oder wahlweise M8 4-pin-Stecker ausgeführt. Je nach Sensortyp liegt das Gewicht der Winzlinge bei 4, 12 oder 30 g für Stecker-, Pigtail- bzw. Kabelausführungen. Die zulässigen Einsatztemperaturen liegen zwischen -25 und +65°C.

  • 10. Januar 2019

  • by Admin

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